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Berlin, 10. Juli 2005: Wir stellen immer wieder fest, wie richtig wir mit unseren Themen liegen. Am 8.7. berichteten wir von der Ungeheuerlichkeit, dass Bosbach nicht mal Bedenkzeit braucht und die Toten in London noch nicht einmal geborgen sind um Wahlkampfaktionismus zu entwickeln. Auf dem Grünenparteitag greift der Bundestagsabgeordnete Jerzy Montag, das Thema ebenfalls auf.
klickt auf die Grafik um zu dem Spiegelbericht der Grünen zu gelangen.


Hannover, 9. Juli 2005: Nach dem Wortbild "Soufflé" von Joschka Fischer legt Gehard Schröder laut Spiegel-Online nach: "Das ist doch grotesk, wenn man die Penner von gestern den Aufbruch von morgen gestalten lassen will». Da die Äußerung kontrovers im Internet diskutiert wird, sollte der zusammenhang nicht unter den Tisch gekehrt werden. Schröder meinte Penner im Sinne von Leuten, welche die wesentlichen Dinge verschlafen.
Nachdem die Spitzenpolitiker die bildhafte Sprache pflegen und uns einige Zuschriften erreichen, die meinen, wir dürften ruhig noch etwas schärfer sein, haben wir die Rubrik Kommentare mit einem Gästebuch eröffnet.

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