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home · Nachrichten, Achtung die linke Spalte ist heute etwas satirisch!


München / Bayreuth, 27. Juli 2005: Heino und Angie - das neue Traumpaar der deutschen Volksmusik? Die Bildzeitung treibt alle Heinofans an die Urnen. CDU-Chefin Angela Merkel wird zitiert: "Mir liegt besonders am Herzen, dass Volkslieder wieder an Schulen gelehrt werden" und Heino ist bereit als Bundestagsbeauftragter für deutsches Volksliedgut zu wirken.

Hier müssen wir etwas Abstand lassen, wir wollen den Nachfolgenden Künstler und den Bundesbeauftragten für deutsches Liedgut in spe nicht in einen Topf schmeißen.

Keine Panik Leute! Udo Lindenberg hat schon ein Gegenmittel komponiert. Klickt einfach auf das Angela? Nein Danke Logo um von Udos Phantasien mit Angela eine Hörprobe zu erhalten.
"Hallo Angie,das Merkel ich mir"

Das bekannte Volkslied "Schwarzgelb wählt die dumme Nuss" wurde übrigens mit sofortiger Wirkung in allen bayerischen Schulen aus den Leeeerplan und Schulbüchern gestrichen. Die Nuss ist weiblich und hat somit frauenfeindlichen Charakter, lautet die Begründung aus dem Bayerischen Staatsministerium. Wie man nach langen Diskussionen erkannt hat ist dieses uralte Volkslied nicht mehr zeitgemäß im modern(d)en Bayern.
Der Antrag eines konservativen Münchner Abgeordneten, stattdessen Liedgut von Rudolph Mooshammer zu lehren wurde vorerst in geheimer Abstimmung abgelehnt. Daraufhin gab es Tumulte im Landtag. Das von den erzkonservativen Mosi-Fans anschließend im Plenarsaal skandierte "Subito Sancto Mosio" wurde vom Ministerpräsidenten vornehm zurückhaltend zurückgestellt. Diese Entscheidung würde er lieber einem zukünftigen Bundesbeauftragten für deutsches Volkliedgut überlassen. Er, Stoiber sei zwar Bayer aber noch kein Papst.




Berlin, 26. Juli 2005: Die Merkelsteuererhöhung bleibt im Wahlprogramm! Auf Biegen und Brechen wollen die Union-Länderchefs die Merkelsteuererhöhung um die durch ihre eigene Blockadepolitik ruinierten Länderhaushalte zu sanieren. Eine Absenkung des Beitrages zur Arbeitslosenversicherung in geplanter Höhe ist, falls die Länderchefs an einer Beteiligung an den Einnahmen festhalten, nicht möglich. Es drohen folglich 20% Merkelsteuer.



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